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Nr. |
Datum |
Zeit |
Bericht |
Dauer in
Stunden |
Fotos |
|
50 |
12.12. |
06:20 |
Wieder ein Eingeklemmter nach Unfall
Zum dritten Mal innerhalb einer Woche musste nun
wieder die Freiwillige Feuerwehr Egestorf auf die Bundesautobahn A7
ausrücken, um verunfallte Personen aus einem Fahrzeug zu schneiden.
Der dritte schwere Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen, den 12.12.2007
gegen 6.20 Uhr zwischen den Anschlussstellen Egestorf und Garlstorf auf der
Fahrbahn in Richtung Hamburg.
Ein aus Nienburg stammender Sattelzug kam aus bisher ungeklärten Gründen bei
Km 37 von der Fahrbahn nach rechts auf den Seitenstreifen ab. Beim starken
Gegenlenken verlor dieser anschließend die Kontrolle über sein Gefährt und
prallte links in die Mittelleitplanke und stürzte um. Anschließend lag der
LKW direkt auf der Mittelleitplanke und ragte in beide linke Fahrstreifen
der A7.
Ein ebenfalls in Richtung Hamburg fahrender Passat Fahrer aus Isernhagen
konnte nicht mehr rechtzeitig vor dem Hindernis bremsen und prallte mit
hoher Geschwindigkeit in den liegenden LKW. Anschließend rutschte der sehr
stark beschädigte Passat noch über 100 Meter weiter, bevor er unter der
Brücke, die Egestorf mit Garlstorf miteinander verbindet, quer auf der
Fahrbahn zum Stehen kam.
Weitere Fahrzeuge verunglückten oder fuhren über Wrackteile anschließend
noch im Bereich der Unfallstelle. Der 45jährige LKW- Fahrer sowie der
Isernhagener Passat Fahrer wurden in Ihren Fahrzeug schwer eingeklemmt.
Während Erst- Helfer den LKW- Fahrer schnell aus seinem Fahrerhaus noch vor
Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf befreien konnten, wurde der
Passatfahrer extrem stark im Beinbereich eingeklemmt.
Erst nach 45 Minuten und dem totalen auseinander Schneiden des Fahrzeuges,
gelang es den Einsatzkräften den Passatfahrer aus seinem Wrack zu retten.
Der LKW- und der Passatfahrer kamen anschließend jeweils von einem Notarzt
begleitet mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Krankenhäuser.
Der Schaden sowie die genaue Ursache wird nun von den Beamten der
Autobahnpolizei Thieshope ermittelt. Für die Dauer der Rettungs- und
Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn in Richtung Hamburg bis 11.30 Uhr voll
gesperrt.
Fotos und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |
|
|
49 |
07.12. |
07:30 |
Erneut schwerer VU auf der A 7 bei
Egestorf
Am
frühen Samstagmorgen, den 8.12.2007ereignete sich auf der BAB A 7
zwischen den Anschlussstellen Egestorf und Evendorf ein schwerer Unfall.
Gegen 7.30 Uhr fuhr, bei Kilometer 41, ein aus England stammender Subaru
WRX Impreza ungebremst unter einen Sattelzugauflieger aus Rumänien. Bei
dem Unfall wurden der 23jährige Fahrer und sein 19jähriger Beifahrer
sowie eine 24jährige Frau auf der Rückbank in dem Fahrzeug eingeklemmt.
Zur Befreiung der Personen wurde die Freiwillige Feuerwehr Egestorf
sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt des Roten Kreuzes aus dem
Landkreis Harburg alarmiert. Nachdem die ersten Rettungskräfte vor Ort
waren, wurden zusätzlich ein zweiter Notarzt und ein dritter
Rettungswagen alarmiert, die aus dem Landkreis Soltau Fallingbostel
angefahren kamen. Um die beiden Männer, die beide britische
Armeesoldaten sind, schnell in die Krankenhäuser zu bringen, rückten die
Rettungshubschrauber Christoph 19 aus Uelzen und Christoph 29 aus
Hamburg an. Während die Frau und der Beifahrer schnell, mit Hilfe des
Hydraulischen Rettungsgerätes, aus dem Fahrzeug befreit werden konnten
musste für die Rettung des Fahrers erst der Auflieger angehoben und das
Fahrzeug unter dem Auflieger hervor gezogen werden. Nachdem das Fahrzeug
noch weiter mit Hilfe der Rettungsschere und Spreizer geöffnet wurde,
konnte auch der Fahrer aus dem Fahrzeug befreit werden. Nachdem die
beiden britischen Soldaten Intensiv medizinisch versorgt waren, wurden
beide in Hamburger Kliniken geflogen. Die Frau wurde ebenfalls mit
schweren Verletzungen in ein Krankenhaus nach Soltau gebracht. Warum der
Wagen unter dem Sattelzugauflieger fuhr, versucht jetzt die
Autobahnpolizei Thieshope zu klären. Führ die Dauer der Rettungs- und
Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn in Richtung Hannover voll gesperrt.
Erst gegen 11.00 Uhr wurde die Autobahn wieder komplett freigegeben.
Erschreckend war laut Polizei, dass trotz der deutlichen erkennbaren
Schwere des Unfalles die meisten Autofahrer unbekümmert an der
Unfallstelle vorbeifuhren. Nur ein Verkehrsteilnehmer stoppte um, erste
Hilfe zu leisten und die Rettung zu verständigen.
Fotos und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |

|
|
48 |
05.12. |
02:00 |
Zwei Personen nach schwerem
Unfall eingeklemmt
Um 2.00 Uhr wurde am
Mittwochmorgen, den 5.12.2007 die Freiwillige Feuerwehr Egestorf zu einem
schweren Unfall mit zwei eingeklemmten Personen alarmiert. Auf der
Bundesautobahn A 7 zwischen den Anschlussstellen Evendorf und Egestorf in
Fahrtrichtung Hamburg war ein, aus bisher ungeklärten Gründen, Opel Zafira
nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in den Wildfangzaun im
Seitenstreifen der A7 gefahren. Hier fuhr der Opel anschließend über 150
Meter vom Wildfangzaun nieder. Nach rund 200 Metern insgesamt endete die
Fahrt mit einem Überschlag des Opel, in dessen Anschluss der Wagen auf dem
Dach liegen blieb. Während die Egestorfer Feuerwehrleute den 50jährigen
Fahrer schnell aus dem Fahrzeug bekommen konnten, gestaltete sich die
Befreiung des Beifahrers etwas schwieriger. Erst nachdem die Feuerwehrleute
die mittlere Tür sowie den B- Holm des Wagens mit Hilfe des Hydraulischen
Rettungsgerätes entfernt hatten, gelang es den mit schwersten
Kopfverletzungen Anfang 40jährigen Beifahrer aus dem Fahrzeug zu bekommen.
Während die Feuerwehrleute das Fahrzeug für die Rettung des schwerst
verletzten Mannes vorbereiteten, wurde er von der Notärztin sowie
Rettungssanitätern intensiv im Fahrzeug noch versorgt. Beide aus dem Raum
Giessen stammenden Insassen kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.
Wie hoch der Schaden ist, sowie die Unglücksursache steht noch nicht fest.
Fotos und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |


|
| 47 |
17.11. |
11:30 |
Absperren für Fuchsjagd |
4,5 |
|
| 46 |
11.11. |
16:45 |
Umzugsbegleitung |
1,5 |
|
| 45 |
06.11. |
12:45 |
Auslaufen klein nach Verkehrsunfall auf der BAB 7
Egestorf > Garlstorf |
0,75 |
|
| 44 |
03.11. |
10:15 |
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Brackel. Wir
rückten mit dem Rüstwagen zur Unterstützung der FF Brackel und der FF
Thieshope aus. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass dies eine
Alarmübung im Verlauf der landkreisweiten Katastrophenschutzübung
"Herbststurm" war. |
0,75 |
|
| 43 |
02.11. |
15:30 |
Kanalspülen |
1,0 |
|
| 42 |
22.10. |
20:55 |
Feuer im Amaturenbrett eines Lkw auf dem BAB7 Parkplatz "Schaapskaben" |
0,5 |
|
| 41 |
20.10. |
19:00 |
Umzugsbegleitung |
1,5 |
|
| 40 |
16.10. |
18:00 |
Brannte Unrat Egestorf Waldsiedlung |
0,5 |
|
| 39 |
11.10. |
16:30 |
Schwerer Unfall auf der A7
Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten die
Egestorfer Feuerwehrleute am Donnerstagnachmittag, den 11.10.2007 ausrücken.
Auf der A7 zwischen Garlstorf und Thieshope, in Fahrtrichtung Hamburg, war
es gegen 16.30 Uhr aus noch nicht geklärten Gründen zwischen zwei PKW und
einem LKW aus Kasastan zu einem Unfall gekommen. Bei dem Unfall sollten
mehrere Personen eingeklemmt sein. Deshalb wurden neben der Freiwilligen
Feuerwehr Egestorf auch zwei Rettungswagen vom Deutschen Roten Kreuz sowie
ein Notarzt von der Berufsfeuerwehr Hamburg zum Unfallort geschickt.
Noch bevor die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, waren die
drei Frauen 32,42 und 47 aus einem Hamburger Wagen durch Ersthelfer befreit
worden. Ein weiterer Beteiligter aus dem Schleswiger Raum kam mit dem
Schrecken davon. Sein Wagen hingegen, ein VW Golf mit erst 1600 Kilometer
auf dem Tacho, wurde dabei sehr schwer beschädigt.
Der Hamburger Wagen, mit den drei Frauen darin, wurde vollständig zerstört.
Alle drei kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach
Winsen / Luhe.
Der beteiligte Sattelzug wurde am Auflieger stark beschädigt. Hier wurde der
Unterfahrschutz auf der Fahrerseite komplett abgerissen.
Egestorfer Feuerwehrleute halfen bei der Erstversorgung der verletzten
Frauen und streuten den ausgelaufenen Kraftstoff auf der A7 mit
Ölbindemittel ab.
Polizeibeamte der Polizeiwache Thieshope versuchen jetzt den Unfallhergang
zu klären sowie die Schadenshöhe zu ermitteln.
Fotos und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |



|
| 38 |
10.10. |
16:45 |
Brannte Pkw auf der BAB 7 Garlstorf > Thieshope Parkplatz
"Eichberg" |
1 |
|
| 37 |
05.10. |
01:20 |
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der
BAB 7 In der Nacht
zum Freitag, den 05.10.2007 ereignete sich auf der BAB 7 in Höhe der
Auffahrt Egestorf ein schwerer Unfall mit insgesamt drei beteiligten
Parteien. Ein in Richtung Hannover fahrender Mercedes Benz Vito mit einem
Autotrailer im Schlepp kam mit seiner teuren Fracht, die aus einem Mercedes
200 D „ Heckflosse “ bestand, aus noch nicht geklärten Gründen gegen 1.15
Uhr ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Durch den
Aufprall verlor der Transporter den ca. 40 Jahre alten Oldtimer der
anschließend auf dem mittleren Fahrstreifen schwer beschädigt stehen blieb.
Ein nachfolgender Nissan Primera aus England, mit drei Insassen besetzt,
kollidierte laut Polizei trotz eines Ausweichmanövers mit dem
Oldtimer.Anschließend überschlug sich der Nissan und touchierte dabei einen
weiteren PKW aus Tschechei. Während die Insassen des Autotransporters sowie
die Insassen des Tschechischen PKW kamen mit dem Schrecken davon. Die
britischen drei Staatsbürger hingegen wurden bei dem Unfall verletzt. Da
gemeldet wurde, daß Personen eingeklemmt wurden, alarmierte die
Einsatzleitstelle Winsen/Luhe sofort neben einen Notarzt und zwei
Rettungswagen auch die zuständige Freiwillige Feuerwehr Egestorf. Die schon
nach wenigen Minuten mit dem ersten Fahrzeug an der Einsatzstelle
eintreffende Wehr Egestorf konnte aber schnell Entwarnung geben. Alle drei
englischen, 30,28 und 18 alten Insassen konnten noch vorm Eintreffen der
Feuerwehr ihr Fahrzeug verlassen und sich in Sicherheit bringen. Sie wurden
mit ihren Verletzungen bzw. zur genauen Untersuchung ins Krankenhaus nach
Harburg gebracht.
Die Egestorfer Feuerwehrleute leuchteten die Einsatzstelle aus und streuten
die auslaufenden Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab. Der Schaden wird von
der Autobahnpolizei Thieshope mit insgesamt 27.000 Euro angegeben. Die
Fahrbahn in Richtung Süden wurde für eine halbe Stunde für die Dauer der
Rettungsarbeiten voll gesperrt.
Fotos und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |



|
| 36 |
27.09. |
19:10 |
Amtshilfe für Polizei |
0,25 |
|
| 35 |
22.09. |
13:45 |
Lkw-Brand auf der BAB 7 Garlstorf > Egestorf.
Es war ein schwieriges rankommen an den Brandherd, da das
Führerhaus wegen der durchgebrannten Hydraulikschläuche nicht mehr zu kippen
war.
Fotos und Bericht : FF-Egestorf |
1,5 |


|
| 34 |
19.09. |
15:00 |
Feuer in Sudermühlen: Küche brannte Lichterloh
Zu einem Küchenbrand wurden am Mittwochnachmittag, den 19.09.07 gegen 15.00
Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Sahrendorf- Schätzendorf und Egestorf
sowie das Einsatzleitfahrzeug aus Hanstedt alarmiert.
Der Einsatzort befand sich in Sudermühlen hinter dem dortigen Hotel „ Hof
Sudermühlen “. In einer hinter den Stallungen gelegenen Doppelhaushälfte war
aus noch nicht geklärten Gründen, ein Feuer in der Küche ausgebrochen. In
dem Wohnhaus befand sich zur der Zeit lediglich ein 14jähriger Junge, der
noch vorm Eintreffen der ersten Einsatzkräfte das Haus verlassen konnte.
Feuerwehrleute unter schweren Atemschutzgeräten drangen in die total
verqualmte Wohnung ein und konnten das Feuer schnell mit Hilfe von Wasser
eines C- Strahlrohres unter Kontrolle bringen. Das Feuer hatte sich schon
auf die Küchenmöbel ausgeweitet und drohte auf die hölzernen Zwischendecke
des Hauses überzugreifen. Während sechs Feuerwehrleute unter ihren schweren
Atemschutzgeräten das Feuer löschten und die Einsatzstelle sicherten, wurde
der 14jährige Junge ins Krankenhaus nach Salzhausen gebracht. Wie schwer die
Verletzungen sind, steht noch nicht fest. Die Doppelhaushälfte wurde durch
das Feuer unbewohnbar.
Foto und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |

|
| 33 |
14.09. |
16:00 |
Mit LKW verunglückt
Zu einem LKW- Unfall wurde
die Freiwillige Feuerwehr Egestorf am Freitag, den 14.09.2007, auf die
Bundesautobahn A7 gerufen. Kurz vor der Anschlussstelle Evendorf, in
Richtung Hannover, war ein 7,5 Tonnen LKW, aus noch nicht geklärten Gründen,
nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort eine ca. zwei Meter hohe
Böschung hinaufgefahren. Anschließend stürzte das Gefährt um. Die beiden
jungen Insassen wurden dabei in ihrem Fahrerhaus gefangen gehalten. Um die
beiden aus Bad Homburg stammenden Männer aus der Lage zu befreien, wurde die
Freiwillige Feuerwehr Egestorf sowie ein Rettungswagen und der
Rettungshubschrauber alarmiert. Kurz bevor die ersten Einsatzkräfte die
Einsatzstelle erreichten, gelang es Erst- Helfern, die beiden Männer über
die kleine Dachluke des Fahrerhauses aus ihrer misslichen Lage zu befreien.
Während der Fahrer des LKW unverletzt blieb, erlitt sein jüngerer Kollege
einen schweren Schock. Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus
gebracht werden. Der mitalarmierte Rettungshubschrauber, der den Notarzt
bringen sollte, konnte nach Bekanntwerden der Lage seinen Einsatzflug
abbrechen und zurückkehren. Die Egestorfer Feuerwehrleute halfen bei der
Betreuung des Geschockten und dichteten ein Leck am Dieseltank des
umgestürzten LKW ab. Wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest.
Fotos und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |


|
| 32 |
18.08. |
13:25 |
Sollte PKW auf der BAB 7 Garlstorf > Thieshope brennen.
Einsatz nicht erfoderlich. |
0,5 |
|
| 31 |
04.08. |
18:30 |
Umzugsbegleitung |
2,0 |
|
| 30 |
29.07. |
12:00 |
Umzugsbegleitung |
2,5 |
|
| 29 |
28.07. |
10:00 |
Umzugsbegleitung |
3,5 |
|
| 28 |
27.07. |
19:00 |
Umzugsbegleitung |
3,0 |
|
| 27 |
23.07. |
15:55 |
Sollte LKW auf der BAB 7 Evendorf > Egestorf brennen.
Einsatz nicht erforderlich. |
0,5 |
|
| 26 |
20.07. |
18:20 |
Schwerer Unfall auf der A7
Zu einem schweren Unfall
kam es am Freitagabend, den 20.07.07, gegen 18.20 Uhr auf der Bundesautobahn
A7 bei Egestorf.
Ein mit zwei Personen
besetzter VW Golf kam aus noch nicht geklärten Gründen zwischen den
Anschlussstellen Egestorf und Garlstorf, in Fahrtrichtung Hamburg, bei Km 37
von der Fahrbahn ab. Der Wagen fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit ca. 150
Meter neben der A7 an einer Böschung entlang, bevor der Wagen wieder auf die
Fahrbahn zurückkam. Hier kollidierte der Wagen anschließend noch mit einem
LKW und überschlug sich. Die zwei Insassen, eine 52jährige Mutter mit ihrem
19jährigen Sohn, konnten sich teilweise alleine sowie von Ersthelfern
unterstützt, mit schweren Verletzungen, aus dem Fahrzeug befreien. Da der
PKW drohte in Flammen aufzugehen, wurde sofort die Freiwillige Feuerwehr
Egestorf alarmiert. Die schon wenige Minuten später an der Einsatzstelle
eintreffende Wehr Egestorf konnte aber schnell Entwarnung geben. Einer der
Erst- Helfer hatte mit einem Pulverlöscher das kleine Feuer schnell unter
Kontrolle bekommen und ablöschen können. Die Feuerwehrleute kümmerten sich
bis zum Eintreffen der zwei Rettungswagen um die schwer verletzten Personen
und sicherten die Einsatzstelle ab. Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall total
zerstört. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der rechte und
mittlere Fahrstreifen für ca. eine Stunde voll gesperrt.
Beide verletzten Personen
wurden zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus nach Winsen / Luhe
gebracht.
Foto und Bericht: Arne
Behrens |
1,5 |

|
| 25 |
27.06. |
15:55 |
PKW-Unfall mit eingeklemmter Person auf der BAB 7
Egestorf > Garlstorf. Die Person war bei unserem eintreffen
bereits befreit. |
0,5 |
|
| 24 |
23.06. |
19:00 |
Brandsicherheitswachdienst |
6,0 |
|
| 23 |
13.06. |
01:50 |
Auslaufen klein auf der BAB 7,
Garlstorf > Egestorf |
0,75 |
|
|
22 |
31.05. |
01:20 |
Tödlicher VU auf der A7
Evendorf. Zu einem
grausamen Unfall wurde in den ersten Stunden des Donnerstags, den
31.05.2007, die Freiwillige Feuerwehr Egestorf auf die Bundesautobahn A7
gerufen. Ca. gegen 1.15 Uhr raste auf der Fahrbahn in Richtung Hannover ein
3er BMW Touring aus noch nicht geklärten Gründen, bei Kilometer 49 unter
einen dänischen Sattelzugauflieger, der von einem deutschen LKW aus
Schleswig gezogen wurde. Der LKW-Fahrer konnte sein Lastwagen nach mehreren
hundert Metern auf dem Seitenstreifen der A7, samt des 3er BMW unter dem
Auflieger, zum Halten bringen. Trümmerteile lagen über alle drei Fahrspuren
der A7 in der gesamten Länge der Unfallstelle. Die alarmierten Einsatzkräfte
der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf aus dem Landkreis Harburg sowie eines
Rettungs- und eines Notarztwagens aus dem Landkreis Soltau- Fallingbostel
waren innerhalb weniger Minuten an der Einsatzstelle. Die Feuerwehrleute
mussten den mit nur fünf Tonnen Fisch beladenen Sattelzugauflieger mit
schwerem Gerät anheben, um anschließend den BMW unter dem Auflieger zu
bekommen. Erst jetzt gelang es den Einsatzkräften in das Fahrzeug zu
schauen. Der Notarzt konnte anschließend nur noch den sofort eingetretenen
Tod des Fahrers feststellen. Um den 56jährigen Fahrer des BMW aus dem
Landkreis Soltau- Fallingbostel zu bergen, mussten die Egestorfer
Feuerwehrleute den Wagen mit Hilfe von Hydraulischen Rettungsgeräten öffnen.
Nach rund einer Stunde waren die Arbeiten der Feuerwehr abgeschlossen.
Polizeibeamte der Autobahnpolizei Soltau- Fallingbostel versuchen nun zu
klären wie es zu diesem Unfall kam. Der BMW wurde nach ersten Ermittlungen
der Polizei auch erst Anfang Mai angemeldet, Da die Unfallursache unklar
ist, wurde der Wagen von Beamten der Autobahnpolizei für weitere
Untersuchungen beschlagnahmt.
Fotos und Bericht: Arne Behrens
|
2,5 |





|
| 21 |
26.05. |
15:20 |
PKW-Brand auf der BAB 7 Evendorf > Bispingen |
1,0 |
|
| 20 |
21.05. |
22:50 |
PKW-Brand auf der BAB 7 Garlstorf > Egestorf |
0,75 |
|
| 19 |
12.05. |
16:00 |
Wasser auf Straße |
0,5 |
|
|
|
08.05. |
19:30 |
Große Waldbrandübung bei Evendorf
Zu einer großangelegten Waldbrandübung trafen sich jetzt die Freiwilligen
Feuerwehren aus Evendorf, Egestorf und Sahrendorf- Schätzendorf mit zwei
Freiwilligen Feuerwehren Hörpel und Steinbeck / Luhe aus dem benachbarten
Landkreis Soltau- Fallingbostel. Dazu kam noch zur Unterstützung der
Einsatzleitwagen von der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt.
Laut Übungsplan sollte eine Schonung am Evendorfer “Repenberg“, nahe der BAB
A7, in voller Ausdehnung brennen.
Der Einsatzleiter, Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Hanstedt Klaus
Stöckmann, schickte die vier Tanklöschfahrzeuge zu den inmitten des Waldes
liegenden imaginären Waldbrand, um hier die ersten Erkundungen sowie ersten
Löschangriffe vorzunehmen. Hierzu lies Klaus Stöckmann die Einsatzstelle in
zwei Einsatzabschnitte aufteilen, um so eine übersichtliche Einsatzstelle zu
bekommen. Die anderen Kräfte vor dem Wald mußten in der Zeit eine sehr lange
B- Leitung verlegen, um genügend Wasser zur Einsatzstelle zu bekommen.
Dazu mussten insgesamt 85 B- Schläuche, mit einer Länge von 1700 Metern von
einem Regenrückhaltebecken an der Autobahnauffahrt Evendorf bis zum
“Repenberg“ verlegt werden. In kürzester Zeit gelang es den Einsatzkräften
das Wasser bis in den Wald zu pumpen. Die Tanklöschfahrzeuge holten dazu im
Pendelverkehr ihr Wasser von einer Zisterne aus Evendorf.
Der Evendorfer Ortsbrandmeister Thorsten Meyer erklärte, das Übungsziel
liege darin, daß die Zusammenarbeit der Wehren bei solchen Situationen sowie
das Fahren mit den Tanklöschfahrzeugen in einem unwegsamen Gelände getestet
werden sollte. Aber auch das Fahren im Wald beim Ernstfall mit einer
eventuellen Engpässen und Steigungen musste geprobt werden.
Geübt wird solch ein Einsatz einmal jährlich von den Wehren aus Evendorf und
Egestorf sowie Sahrendorf - Schätzendorf. Da ein Feuer auch nicht an den
Kreisgrenzen halt macht, wollte man zusammen mit Wehren aus dem benachbarten
Kreis eine Übung machen, um eventuelle Schwierigkeiten aufzudecken.
An dieser Übung nahmen die sechs Freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt 12
Fahrzeugen und 95 Feuerwehrleuten teil.
Ausgearbeitet hatte die Übung Evendorf´s Ortsbrandmeister Thorsten Meyer.
Als Beobachter waren der Gemeindebrandmeister Bispingen Jürgen Stelter sowie
der stellvertretende Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Hanstedt Arne
Behrens zugegen. Beide zeigten sich im Anschluß an die Übung sehr zufrieden
mit dem Ablauf.
Bericht: Arne Behrens, SG-PW Hanstedt |
1,0 |


|
| 18 |
23.04. |
07:20 |
Feuer klein Osterfeuerplatz Undeloh. Aufgrund der hohen
Waldbrandgefahr mit FF Hanstedt und
FF Sahrendorf-Schätzendorf |
1,0 |
|
| 17 |
07.04. |
18:45 |
Brandsicherheitswachdienst |
3,5 |
|
| 16 |
11.03. |
12:00 |
Brannten Forstabfälle am Auberg |
1,0 |
|
|
15 |
27.02. |
07:10 |
Zwei Personen nach Unfall eingeklemmt
Zu einem schweren Unfall kam es am
Dienstagmorgen, den 27.02.2007, auf der Bundesautobahn A7 zwischen den
Anschlussstellen Garlstorf und Thieshope.
Ein 61jähriger aus Kassel befuhr mit
seinem LKW, ohne Anhänger, gegen 7.10 Uhr in Richtung Hamburg die A7. Zwei
Kilometer vor der Anschlussstelle Thieshope kam der LKW aus noch nicht
geklärten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort in die
Mittelleitplanke. Ein nachfolgender Klein- LKW konnte nicht mehr rechtzeitig
ausweichen und prallte auf das Heck des LKW.
Anschließend fuhr noch ein 41jähriger
aus dem Landkreis Celle in den Klein- LKW und zog sich glücklicherweise nur
leichtere Verletzungen zu. Der 44jährige Fahrer und sein 55jähriger
Beifahrer des Klein- LKW’s hingegen wurden bei dem Unfall in ihrem mit
Baumaterialen beladenen Fahrzeug jedoch schwer eingeklemmt.
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr
Egestorf konnte schnell beide Insassen mit Hilfe des Hydraulischen
Rettungsgerätes aus dem Wrack befreien. Der Fahrer wurde bei dem Unfall
leicht und der Beifahrer schwer verletzt. Für die Dauer der Rettungs- und
Bergungsmaßnahmen wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle
vorbeigeleitet. Dadurch kam es zu einer Staubildung bis zu fünf Kilometern.
Die Autobahnpolizei Thieshope versucht nun zu klären, wodurch der große- LKW
nach links von der Fahrbahn abkam und ermittelt die Schadenshöhe.
Fotos und Bericht: Arne Behrens |
1,0 |


|
| 14 |
21.02. |
10:50 |
Sollte Pkw auf der BAB 7 Garlstorf
> Thieshope brennen. Einsatz nicht erforderlich. |
0,5 |
|
| 13 |
17.02. |
09:30 |
L212 Egestorf > Garlstorf: Baum auf Straße |
0,5 |
|
| 12 |
13.02. |
04:05 |
LKW-Unfall mit eingeklemmter Person auf der BAB 7
Egestorf > Garlstorf km37,5. Die Person war bei unserem eintreffen
bereits befreit. |
0,5 |
|
| 11 |
12.02. |
05:15 |
L212 Egestorf > Garlstorf. Mehrere Pferde aus Koppel
ausgebrochen. Ein Pkw kollidierte mit einem Tier. |
1,5 |
|
| 10 |
26.01. |
22:40 |
Schwere Glatteisunfälle auf der BAB 7
Zu einer wahren Flut an Unfällen kam es in den
späten Abendstunden des Freitags auf der A 7 zwischen Thieshope und Evendorf.
Einsetzendes Glatteis auf der sechsspurigen
Autobahn zwischen den genannten Anschlussstellen bescherte einigen
Verkehrsteilnehmern eine böse Überraschung. Der schwerste Unfall ereignete
sich wohl bei der Anschlussstelle Egestorf in Fahrtrichtung Hamburg. 1000
Meter hinter der Auffahrt Egestorf war ein Rendsburger Mercedes- Sattelzug
von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich neben der Fahrbahn überschlagen.
Ein BMW- Fahrer aus Segeberg stieß ebenfalls mit dem LKW im Seitenbereich
zusammen. Ersthelfer konnten den verunglückten LKW-Fahrer aus seinem
Fahrerhaus mit leichten Verletzungen befreien. Die alarmierten Kräfte der
Freiwilligen Feuerwehr Egestorf sollten an der Einsatzstelle auslaufendes
Diesel aufnehmen. Nach ersten Erkundungen stellten die Feuerwehrleute fest,
daß kein Treibstoff ausgelaufen war. So beschränkten sich die Feuerwehrleute
darauf, die Einsatzstelle zu sichern und sie für die Polizei auszuleuchten.
Im weiteren Verlauf der Fahrbahn in Richtung Hamburg waren noch mehrere
Unfallstellen, die die Feuerwehr Egestorf ebenfalls noch aufsuchte, um nach
dem Rechten zu schauen. Eingreifen brauchten sie aber nicht mehr. Wie viele
Personen, außer dem LKW- Fahrer aus Rendsburg, noch verletzt wurden, ist der
Feuerwehr nicht bekannt.
Der Verkehr kam zwischen den Anschlussstellen Evendorf und Thieshope
teilweise nur im Kriechtempo voran. Trotz des extremen Glatteises gab es
immer wieder Fahrer von 40 Tonnern und einige PKW’s die die ganze Karawane,
die auf der rechten Spur in Richtung Hamburg unterwegs war, mit hohem Tempo
und unter Lebensgefahr für alle Verkehrsteilnehmer überholten.
Beamte der Autobahnpolizei Thieshope waren pausenlos im Einsatz und mussten
sich von den umliegenden Polizeistationen Unterstützung herbeiholen.
Bericht: Arne Behrens, SG-PW Hanstedt
Bild: Arne Behrens, SG-PW Hanstedt
|
1,0 |


|
| 9 |
18.01. |
20:30 |
BAB 7 Garlstorf > Egestorf Km36,5 Baum auf der Autobahn |
0,5 |
|
| 8 |
18.01. |
17:10 |
"Lübberstedter Str.": Wasser auf der Kreisstraße |
0,75 |
|
| 7 |
18.01. |
16:45 |
"Alte Dorfstraße": Wasser auf Landesstraße |
0,75 |
|
| 6 |
18.01. |
16:45 |
"Döhler Kirchweg": Wasser im Keller, auspumpen zusammen
mit der Wehr Sahrendorf/Schätzendorf |
0,75 |
|
| 5 |
18.01. |
16:40 |
"Lübberstedter Str.": Wasser auf der Kreisstraße |
0,5 |
|
| 4 |
18.01. |
16:30 |
BAB7 AS-Garlstorf > Süden: Baum auf der Autobahn |
0,5 |
|
|
3 |
18.01. |
16:25 |
ÖEL Einsatz (Örtliche-Einsatz-Leitung)
LK Harburg
Der Orkan „Kyrill“
ist am Donnerstagnachmittag und -abend mit schweren Sturm- und Orkanböen
auch über den Landkreis Harburg gezogen. Nach schweren Gewitterschauern,
durchzogen mit Orkanböen, knickten im gesamten Landkreis Harburg Bäume um
oder entwurzelten, PKW Anhänger kippten um, Müllcontainer flogen über die
Straßen und Laternen knickten um. Zudem sorgte der Starkregen für
Überflutungen und vollgelaufene Keller. Ab 15.45 Uhr rückten dutzende
Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Harburg zu den ersten orkanbedingten
Einsätzen, zumeist auf Straßen und Wegen liegenden Bäumen aus. Insgesamt
mussten am Nachmittag und frühen Abend im Kreis etwa 165 sturmbedingte
Einsätze abgearbeitet werden, es entstanden durch die Orkanböen
hauptsächlich im Bereich von Wohngebäuden, wo Bäume auf Dächer stürzten oder
Dächer abgedeckt wurden, teils enorme Sachschäden.. Bedingt durch die
Orkanlage wurde auch die Rettungsleitstelle in Winsen personalverstärkt, und
auch Örtliche Einsatzleitungen wurden von der Feuerwehr in der Stadt
Buchholz sowie den Gemeinden Hanstedt, Seevetal und Tostedt eingerichtet.
Allein im Stadtgebiet von Buchholz rückten die fünf Ortsfeuerwehren zu mehr
als 80 sturmbedingten Einäsätzen aus.
In Neu Wulmstorf rückte die örtliche Feuerwehr in die Robert-Bosch Straße
aus, hier drohte das Dach einer Firma durch die schweren Sturmböen
beschädigt zu werden. Die Einsatzkräfte gingen über die Drehleiter vor und
sicherten das Dach. Parallel wurde ein vollgelaufener Keller in der
Fischbeker Straße abgearbeitet. Die Hittfelder Feuerwehr rückte aus, weil in
der Straße „Am Radeland“ aufgrund der starken Regenfälle das Wasser stand
und nicht abfließen konnte. Die Buchholzer Feuerwehr hatte es mit einem
Brandmeldealarm bei der Firma Möbel Kraft, die starken Windböen hatten die
Anlage ausgelöst. Parallel waren die Feuerwehren aus Trelde und Sprötze
ebenfalls bei einem Brandmeldealarm im Einsatz. Die Trelder Feuerwehr musste
zeitgleich noch einen quer über der Bundesstraße B 3 liegenden Baum
beseitigen. Auch bei Rade war die Feuerwehr auf der B 3 im Einsatz, dort lag
ein Baum auf der Fahrbahn. Die B 3 entwickelte sich im weiteren Orkanverlauf
zu einem „Einsatzschwerpunkt“, immer wieder mussten von Feuerwehren aus
Welle, Rade und Trelde umgestürzte Bäume von der B 3 entfernt werden. Einen
Brandeinsatz absolvierten zudem die Feuerwehren aus Vierhöfen und Garstedt.
Auf der Verbindungsstrecke von Vierhöfen nach Einemhof war eine Stromleitung
gerissen, die funken schlagende Leitung hatte Strohballen und Bäume in Brand
gesetzt. Diese konnten erst gelöscht werden, als die Leitung stromlos war...=20
Auf der A 7 mussten von den Feuerwehren aus Fleestedt und Egestorf teils
mehrfach umgestürzte Bäume beseitigt werden, und in Salzhausen war ein Baum
auf einem Carport gelandet, dieser wurde von der Feuerwehr beseitigt.
Insgesamt wurden neben den Haupteinsätzen „Baum auf Straße“ und „Baum auf
Haus“ auch mehrfach auf Straßen gewehte Müllcontainer beseitigt und
abgeknickte Straßenlaternen geräumt. Weiter mussten die Einsatzkräfte
neunmal überflutete Straßen frei bekommen, und sechs Mal mussten
vollgelaufene Keller ausgepumpt werden. Trotz der Intensität des Sturms sind
zum derzeitigen Zeitpunkt keine Verletzten zu beklagen. Die entstandenen
Sachschäden müssen nun von den Versicherungen reguliert werden.
Bericht: Matthias Köhlbrandt,
Kreispressewart |
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16.01. |
11:30 |
BAB 7 AS Evendorf > Hannover. Heißgelaufene Bremse am Lkw-Reifen . Wir
kühlten die Bremse und halfen bei der Bergung des Lkw. |
1,5 |
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08.01. |
12:45 |
Ölspur Lübberstedter Straße |
0,75 |
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