Einsatzberichte 2007
Nr.

Datum

Zeit

Bericht

Dauer in Stunden

Fotos

50 12.12. 06:20 Wieder ein Eingeklemmter nach Unfall

Zum dritten Mal innerhalb einer Woche musste nun wieder die Freiwillige Feuerwehr Egestorf auf die Bundesautobahn A7 ausrücken, um verunfallte Personen aus einem Fahrzeug zu schneiden.
Der dritte schwere Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen, den 12.12.2007 gegen 6.20 Uhr zwischen den Anschlussstellen Egestorf und Garlstorf auf der Fahrbahn in Richtung Hamburg.
Ein aus Nienburg stammender Sattelzug kam aus bisher ungeklärten Gründen bei Km 37 von der Fahrbahn nach rechts auf den Seitenstreifen ab. Beim starken Gegenlenken verlor dieser anschließend die Kontrolle über sein Gefährt und prallte links in die Mittelleitplanke und stürzte um. Anschließend lag der LKW direkt auf der Mittelleitplanke und ragte in beide linke Fahrstreifen der A7.
Ein ebenfalls in Richtung Hamburg fahrender Passat Fahrer aus Isernhagen konnte nicht mehr rechtzeitig vor dem Hindernis bremsen und prallte mit hoher Geschwindigkeit in den liegenden LKW. Anschließend rutschte der sehr stark beschädigte Passat noch über 100 Meter weiter, bevor er unter der Brücke, die Egestorf mit Garlstorf miteinander verbindet, quer auf der Fahrbahn zum Stehen kam.
Weitere Fahrzeuge verunglückten oder fuhren über Wrackteile anschließend noch im Bereich der Unfallstelle. Der 45jährige LKW- Fahrer sowie der Isernhagener Passat Fahrer wurden in Ihren Fahrzeug schwer eingeklemmt. Während Erst- Helfer den LKW- Fahrer schnell aus seinem Fahrerhaus noch vor Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf befreien konnten, wurde der Passatfahrer extrem stark im Beinbereich eingeklemmt.
Erst nach 45 Minuten und dem totalen auseinander Schneiden des Fahrzeuges, gelang es den Einsatzkräften den Passatfahrer aus seinem Wrack zu retten. Der LKW- und der Passatfahrer kamen anschließend jeweils von einem Notarzt begleitet mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Krankenhäuser.
Der Schaden sowie die genaue Ursache wird nun von den Beamten der Autobahnpolizei Thieshope ermittelt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn in Richtung Hamburg bis 11.30 Uhr voll gesperrt.   

Fotos und Bericht: Arne Behrens

1,5

49 07.12. 07:30

Erneut schwerer VU auf der A 7 bei Egestorf

Am frühen Samstagmorgen, den 8.12.2007ereignete sich auf der BAB A 7 zwischen den Anschlussstellen Egestorf und Evendorf ein schwerer Unfall. Gegen 7.30 Uhr fuhr, bei Kilometer 41, ein aus England stammender Subaru WRX Impreza ungebremst unter einen Sattelzugauflieger aus Rumänien. Bei dem Unfall wurden der 23jährige Fahrer und sein 19jähriger Beifahrer sowie eine 24jährige Frau auf der Rückbank in dem Fahrzeug eingeklemmt. Zur Befreiung der Personen wurde die Freiwillige Feuerwehr Egestorf sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt des Roten Kreuzes aus dem Landkreis Harburg alarmiert. Nachdem die ersten Rettungskräfte vor Ort waren, wurden zusätzlich ein zweiter Notarzt und ein dritter Rettungswagen alarmiert, die aus dem Landkreis Soltau Fallingbostel angefahren kamen. Um die beiden Männer, die beide britische Armeesoldaten sind, schnell in die Krankenhäuser zu bringen, rückten die Rettungshubschrauber Christoph 19 aus Uelzen und Christoph 29 aus Hamburg an. Während die Frau und der Beifahrer schnell, mit Hilfe des Hydraulischen Rettungsgerätes, aus dem Fahrzeug befreit werden konnten musste für die Rettung des Fahrers erst der Auflieger angehoben und das Fahrzeug unter dem Auflieger hervor gezogen werden. Nachdem das Fahrzeug noch weiter mit Hilfe der Rettungsschere und Spreizer geöffnet wurde, konnte auch der Fahrer aus dem Fahrzeug befreit werden. Nachdem die beiden britischen Soldaten Intensiv medizinisch versorgt waren, wurden beide in Hamburger Kliniken geflogen. Die Frau wurde ebenfalls mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus nach Soltau gebracht. Warum der Wagen unter dem Sattelzugauflieger fuhr, versucht jetzt die Autobahnpolizei Thieshope zu klären. Führ die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn in Richtung Hannover voll gesperrt. Erst gegen 11.00 Uhr wurde die Autobahn wieder komplett freigegeben.
Erschreckend war laut Polizei, dass trotz der deutlichen erkennbaren Schwere des Unfalles die meisten Autofahrer unbekümmert an der Unfallstelle vorbeifuhren. Nur ein Verkehrsteilnehmer stoppte um, erste Hilfe zu leisten und die Rettung zu verständigen.

Fotos und Bericht: Arne Behrens

1,5

48 05.12. 02:00

Zwei Personen nach schwerem Unfall eingeklemmt

Um 2.00 Uhr wurde am Mittwochmorgen, den 5.12.2007 die Freiwillige Feuerwehr Egestorf zu einem schweren Unfall mit zwei eingeklemmten Personen alarmiert. Auf der Bundesautobahn A 7 zwischen den Anschlussstellen Evendorf und Egestorf in Fahrtrichtung Hamburg war ein, aus bisher ungeklärten Gründen, Opel Zafira nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in den Wildfangzaun im Seitenstreifen der A7 gefahren. Hier fuhr der Opel anschließend über 150 Meter vom Wildfangzaun nieder. Nach rund 200 Metern insgesamt endete die Fahrt mit einem Überschlag des Opel, in dessen Anschluss der Wagen auf dem Dach liegen blieb. Während die Egestorfer Feuerwehrleute den 50jährigen Fahrer schnell aus dem Fahrzeug bekommen konnten, gestaltete sich die Befreiung des Beifahrers etwas schwieriger. Erst nachdem die Feuerwehrleute die mittlere Tür sowie den B- Holm des Wagens mit Hilfe des Hydraulischen Rettungsgerätes entfernt hatten, gelang es den mit schwersten Kopfverletzungen Anfang 40jährigen Beifahrer aus dem Fahrzeug zu bekommen. Während die Feuerwehrleute das Fahrzeug für die Rettung des schwerst verletzten Mannes vorbereiteten, wurde er von der Notärztin sowie Rettungssanitätern  intensiv im Fahrzeug noch versorgt. Beide aus dem Raum Giessen stammenden Insassen kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.   Wie hoch der Schaden ist, sowie die Unglücksursache steht noch nicht fest.

Fotos und Bericht: Arne Behrens

1,5

 

 



47 17.11. 11:30 Absperren für Fuchsjagd 4,5  
46 11.11. 16:45 Umzugsbegleitung 1,5  
45 06.11. 12:45 Auslaufen klein nach Verkehrsunfall auf der BAB 7 Egestorf > Garlstorf 0,75  
44 03.11. 10:15 Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Brackel. Wir rückten mit dem Rüstwagen zur Unterstützung der FF Brackel und der FF Thieshope aus. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass dies eine Alarmübung im Verlauf der landkreisweiten Katastrophenschutzübung "Herbststurm" war. 0,75  
43 02.11. 15:30 Kanalspülen 1,0  
42 22.10. 20:55 Feuer im Amaturenbrett eines Lkw auf dem BAB7 Parkplatz "Schaapskaben" 0,5  
41 20.10. 19:00 Umzugsbegleitung 1,5  
40 16.10. 18:00 Brannte Unrat Egestorf Waldsiedlung 0,5  
39 11.10. 16:30 Schwerer Unfall auf der A7

Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten die Egestorfer Feuerwehrleute am Donnerstagnachmittag, den 11.10.2007 ausrücken. Auf der A7 zwischen Garlstorf und Thieshope, in Fahrtrichtung Hamburg, war es gegen 16.30 Uhr aus noch nicht geklärten Gründen zwischen zwei PKW und einem LKW aus Kasastan zu einem Unfall gekommen. Bei dem Unfall sollten mehrere Personen eingeklemmt sein. Deshalb wurden neben der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf auch zwei Rettungswagen vom Deutschen Roten Kreuz sowie ein Notarzt von der Berufsfeuerwehr Hamburg zum Unfallort geschickt.

Noch bevor die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, waren die drei Frauen 32,42 und 47 aus einem Hamburger Wagen durch Ersthelfer befreit worden. Ein weiterer Beteiligter aus dem Schleswiger Raum kam mit dem Schrecken davon. Sein Wagen hingegen, ein VW Golf mit erst 1600 Kilometer auf dem Tacho, wurde dabei sehr schwer beschädigt.
Der Hamburger Wagen, mit den drei Frauen darin, wurde vollständig zerstört. Alle drei kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach
Winsen / Luhe.

Der beteiligte Sattelzug wurde am Auflieger stark beschädigt. Hier wurde der Unterfahrschutz auf der Fahrerseite komplett abgerissen.
Egestorfer Feuerwehrleute halfen bei der Erstversorgung der verletzten Frauen und streuten den ausgelaufenen Kraftstoff auf der A7 mit Ölbindemittel ab.
Polizeibeamte der Polizeiwache Thieshope versuchen jetzt den Unfallhergang zu klären sowie die Schadenshöhe zu ermitteln.

Fotos und Bericht: Arne Behrens

1,5

 




38 10.10. 16:45 Brannte Pkw auf der BAB 7 Garlstorf > Thieshope Parkplatz "Eichberg" 1  
37 05.10. 01:20 Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der    BAB 7

In der Nacht zum Freitag, den 05.10.2007 ereignete sich auf der BAB 7 in Höhe der Auffahrt Egestorf ein schwerer Unfall mit insgesamt drei beteiligten Parteien. Ein in Richtung Hannover fahrender Mercedes Benz Vito mit einem Autotrailer im Schlepp kam mit seiner teuren Fracht, die aus einem Mercedes 200 D „ Heckflosse “ bestand, aus noch nicht geklärten Gründen gegen 1.15 Uhr ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Durch den Aufprall verlor der Transporter den ca. 40 Jahre alten Oldtimer der anschließend auf dem mittleren Fahrstreifen schwer beschädigt stehen blieb. Ein nachfolgender Nissan Primera aus England, mit drei Insassen besetzt, kollidierte laut Polizei trotz eines Ausweichmanövers mit dem Oldtimer.Anschließend überschlug sich der Nissan und touchierte dabei einen weiteren PKW aus Tschechei. Während die Insassen des Autotransporters sowie die Insassen des Tschechischen PKW kamen mit dem Schrecken davon. Die britischen drei Staatsbürger hingegen wurden bei dem Unfall verletzt. Da gemeldet wurde, daß Personen eingeklemmt wurden, alarmierte die Einsatzleitstelle Winsen/Luhe sofort neben einen Notarzt und zwei Rettungswagen auch die zuständige Freiwillige Feuerwehr Egestorf. Die schon nach wenigen Minuten mit dem ersten Fahrzeug an der Einsatzstelle eintreffende Wehr Egestorf konnte aber schnell Entwarnung geben. Alle drei englischen, 30,28 und 18 alten Insassen konnten noch vorm Eintreffen der Feuerwehr ihr Fahrzeug verlassen und sich in Sicherheit bringen. Sie wurden mit ihren Verletzungen bzw. zur genauen Untersuchung ins Krankenhaus nach Harburg gebracht.
Die Egestorfer Feuerwehrleute leuchteten die Einsatzstelle aus und streuten die auslaufenden Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab. Der Schaden wird von der Autobahnpolizei Thieshope mit insgesamt 27.000 Euro angegeben. Die Fahrbahn in Richtung Süden wurde für eine halbe Stunde für die Dauer der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

Fotos und Bericht: Arne Behrens

1,5

 

 




36 27.09. 19:10 Amtshilfe für Polizei 0,25  
35 22.09. 13:45 Lkw-Brand auf der BAB 7 Garlstorf > Egestorf.

Es war ein schwieriges rankommen an den Brandherd, da das Führerhaus wegen der durchgebrannten Hydraulikschläuche nicht mehr zu kippen war.

Fotos und Bericht : FF-Egestorf

1,5



34 19.09. 15:00 Feuer in Sudermühlen: Küche brannte Lichterloh

Zu einem Küchenbrand wurden am Mittwochnachmittag, den 19.09.07 gegen 15.00 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Sahrendorf- Schätzendorf und Egestorf sowie das Einsatzleitfahrzeug aus Hanstedt alarmiert.

Der Einsatzort befand sich in Sudermühlen hinter dem dortigen Hotel „ Hof Sudermühlen “. In einer hinter den Stallungen gelegenen Doppelhaushälfte war aus noch nicht geklärten Gründen, ein Feuer in der Küche ausgebrochen. In dem Wohnhaus befand sich zur der Zeit lediglich ein 14jähriger Junge, der noch vorm Eintreffen der ersten Einsatzkräfte das Haus verlassen konnte.

Feuerwehrleute unter schweren Atemschutzgeräten drangen in die total verqualmte Wohnung ein und konnten das Feuer schnell mit Hilfe von Wasser eines C- Strahlrohres unter Kontrolle bringen. Das Feuer hatte sich schon auf die Küchenmöbel ausgeweitet und drohte auf die hölzernen Zwischendecke des Hauses überzugreifen. Während sechs Feuerwehrleute unter ihren schweren Atemschutzgeräten das Feuer löschten und die Einsatzstelle sicherten, wurde der 14jährige Junge ins Krankenhaus nach Salzhausen gebracht. Wie schwer die Verletzungen sind, steht noch nicht fest. Die Doppelhaushälfte wurde durch das Feuer unbewohnbar.

Foto und Bericht: Arne Behrens
1,5


33 14.09. 16:00

Mit LKW verunglückt 

Zu einem LKW- Unfall wurde die Freiwillige Feuerwehr Egestorf am Freitag, den 14.09.2007, auf die Bundesautobahn A7 gerufen. Kurz vor der Anschlussstelle Evendorf, in Richtung Hannover, war ein 7,5 Tonnen LKW, aus noch nicht geklärten Gründen, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort eine ca. zwei Meter hohe Böschung hinaufgefahren. Anschließend stürzte das Gefährt um. Die beiden jungen Insassen wurden dabei in ihrem Fahrerhaus gefangen gehalten. Um die beiden aus Bad Homburg stammenden Männer aus der Lage zu befreien, wurde die Freiwillige Feuerwehr Egestorf sowie ein Rettungswagen und der Rettungshubschrauber alarmiert. Kurz bevor die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, gelang es Erst- Helfern, die beiden Männer über die kleine Dachluke des Fahrerhauses aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Während der Fahrer des LKW unverletzt blieb, erlitt sein jüngerer Kollege einen schweren Schock. Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der mitalarmierte Rettungshubschrauber, der den Notarzt bringen sollte, konnte nach Bekanntwerden der Lage seinen Einsatzflug abbrechen und zurückkehren. Die Egestorfer Feuerwehrleute halfen bei der Betreuung des Geschockten und dichteten ein Leck am Dieseltank des umgestürzten LKW ab. Wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest.

Fotos und Bericht: Arne Behrens
1,5

 



32 18.08. 13:25 Sollte PKW auf der BAB 7 Garlstorf > Thieshope brennen. Einsatz nicht erfoderlich. 0,5  
31 04.08. 18:30 Umzugsbegleitung 2,0  
30 29.07. 12:00 Umzugsbegleitung 2,5  
29 28.07. 10:00 Umzugsbegleitung 3,5  
28 27.07. 19:00 Umzugsbegleitung 3,0  
27 23.07. 15:55 Sollte LKW auf der BAB 7 Evendorf > Egestorf brennen. Einsatz nicht erforderlich. 0,5  
26 20.07. 18:20

Schwerer Unfall auf der A7

Zu einem schweren Unfall kam es am Freitagabend, den 20.07.07, gegen 18.20 Uhr auf der Bundesautobahn A7 bei Egestorf.

Ein mit zwei Personen besetzter VW Golf kam aus noch nicht geklärten Gründen zwischen den Anschlussstellen Egestorf und Garlstorf, in Fahrtrichtung Hamburg, bei Km 37 von der Fahrbahn ab. Der Wagen fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit ca. 150 Meter neben der A7 an einer Böschung entlang, bevor der Wagen wieder auf die Fahrbahn zurückkam. Hier kollidierte der Wagen anschließend noch mit einem LKW und überschlug sich. Die zwei Insassen, eine 52jährige Mutter mit ihrem 19jährigen Sohn, konnten sich teilweise alleine sowie von Ersthelfern unterstützt, mit schweren Verletzungen, aus dem Fahrzeug befreien. Da der PKW drohte in Flammen aufzugehen, wurde sofort die Freiwillige Feuerwehr Egestorf alarmiert. Die schon wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintreffende Wehr Egestorf konnte aber schnell Entwarnung geben. Einer der Erst- Helfer hatte mit einem Pulverlöscher das kleine Feuer schnell unter Kontrolle bekommen und ablöschen können. Die Feuerwehrleute kümmerten sich bis zum Eintreffen der zwei Rettungswagen um die schwer verletzten Personen und sicherten die Einsatzstelle ab. Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall total zerstört. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der rechte und mittlere Fahrstreifen für ca. eine Stunde voll gesperrt.

Beide verletzten Personen wurden zur weiteren Behandlung  in das Krankenhaus nach Winsen / Luhe gebracht.  

Foto und Bericht: Arne Behrens

1,5

 

 

 


25 27.06. 15:55 PKW-Unfall mit eingeklemmter Person auf der BAB 7  Egestorf > Garlstorf. Die Person war bei unserem eintreffen bereits befreit. 0,5  
24 23.06. 19:00 Brandsicherheitswachdienst 6,0  
23 13.06. 01:50 Auslaufen klein auf der BAB 7, Garlstorf > Egestorf 0,75  
22 31.05. 01:20 Tödlicher VU auf der A7

Evendorf. Zu einem grausamen Unfall wurde in den ersten Stunden des Donnerstags, den 31.05.2007, die Freiwillige Feuerwehr Egestorf auf die Bundesautobahn A7 gerufen. Ca. gegen 1.15 Uhr raste auf der Fahrbahn in Richtung Hannover ein 3er BMW Touring aus noch nicht geklärten Gründen, bei Kilometer 49 unter einen dänischen Sattelzugauflieger, der von einem deutschen LKW aus Schleswig gezogen wurde. Der LKW-Fahrer konnte sein Lastwagen nach mehreren hundert Metern auf dem Seitenstreifen der A7, samt des 3er BMW unter dem Auflieger, zum Halten bringen. Trümmerteile lagen über alle drei Fahrspuren der A7 in der gesamten Länge der Unfallstelle. Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf aus dem Landkreis Harburg sowie eines Rettungs- und eines Notarztwagens aus dem Landkreis Soltau- Fallingbostel waren innerhalb weniger Minuten an der Einsatzstelle. Die Feuerwehrleute mussten den mit nur fünf Tonnen Fisch beladenen Sattelzugauflieger mit schwerem Gerät anheben, um anschließend den BMW unter dem Auflieger zu bekommen. Erst jetzt gelang es den Einsatzkräften in das Fahrzeug zu schauen. Der Notarzt konnte anschließend nur noch den sofort eingetretenen Tod des Fahrers feststellen. Um den 56jährigen Fahrer des BMW aus dem Landkreis Soltau- Fallingbostel zu bergen, mussten die Egestorfer Feuerwehrleute den Wagen mit Hilfe von Hydraulischen Rettungsgeräten öffnen. Nach rund einer Stunde waren die Arbeiten der Feuerwehr abgeschlossen. Polizeibeamte der Autobahnpolizei Soltau- Fallingbostel versuchen nun zu klären wie es zu diesem Unfall kam. Der BMW wurde nach ersten Ermittlungen der Polizei auch erst Anfang Mai angemeldet, Da die Unfallursache unklar ist, wurde der Wagen von Beamten der Autobahnpolizei für weitere Untersuchungen beschlagnahmt.
Fotos und Bericht: Arne Behrens 

 

2,5






21 26.05. 15:20 PKW-Brand auf der BAB 7 Evendorf > Bispingen 1,0  
20 21.05. 22:50 PKW-Brand auf der BAB 7 Garlstorf > Egestorf 0,75  
19 12.05. 16:00 Wasser auf Straße 0,5  
08.05. 19:30 Große Waldbrandübung bei Evendorf

Zu einer großangelegten Waldbrandübung trafen sich jetzt die Freiwilligen Feuerwehren aus Evendorf, Egestorf und Sahrendorf- Schätzendorf mit zwei Freiwilligen Feuerwehren Hörpel und Steinbeck / Luhe aus dem benachbarten Landkreis Soltau- Fallingbostel. Dazu kam noch zur Unterstützung der Einsatzleitwagen von der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt.
Laut Übungsplan sollte eine Schonung am Evendorfer “Repenberg“, nahe der BAB A7, in voller Ausdehnung brennen.

Der Einsatzleiter, Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Hanstedt Klaus Stöckmann, schickte die vier Tanklöschfahrzeuge zu den inmitten des Waldes liegenden imaginären Waldbrand, um hier die ersten Erkundungen sowie ersten Löschangriffe vorzunehmen. Hierzu lies Klaus Stöckmann die Einsatzstelle in zwei Einsatzabschnitte aufteilen, um so eine übersichtliche Einsatzstelle zu bekommen. Die anderen Kräfte vor dem Wald mußten in der Zeit eine sehr lange B- Leitung verlegen, um genügend Wasser zur Einsatzstelle zu bekommen.

Dazu mussten insgesamt 85 B- Schläuche, mit einer Länge von 1700 Metern von einem Regenrückhaltebecken an der Autobahnauffahrt Evendorf bis zum “Repenberg“ verlegt werden. In kürzester Zeit gelang es den Einsatzkräften das Wasser bis in den Wald zu pumpen. Die Tanklöschfahrzeuge holten dazu im Pendelverkehr ihr Wasser von einer Zisterne aus Evendorf.

Der Evendorfer Ortsbrandmeister Thorsten Meyer erklärte, das Übungsziel liege darin, daß die Zusammenarbeit der Wehren bei solchen Situationen sowie das Fahren mit den Tanklöschfahrzeugen in einem unwegsamen Gelände getestet werden sollte. Aber auch das Fahren im Wald beim Ernstfall mit einer eventuellen Engpässen und Steigungen musste geprobt werden.

Geübt wird solch ein Einsatz einmal jährlich von den Wehren aus Evendorf und Egestorf sowie Sahrendorf - Schätzendorf. Da ein Feuer auch nicht an den Kreisgrenzen halt macht, wollte man zusammen mit Wehren aus dem benachbarten Kreis eine Übung machen, um eventuelle Schwierigkeiten aufzudecken.

An dieser Übung nahmen die sechs Freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt 12 Fahrzeugen und 95 Feuerwehrleuten teil.
Ausgearbeitet hatte die Übung Evendorf´s Ortsbrandmeister Thorsten Meyer. Als Beobachter waren der Gemeindebrandmeister Bispingen Jürgen Stelter sowie der stellvertretende Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Hanstedt Arne Behrens zugegen. Beide zeigten sich im Anschluß an die Übung sehr zufrieden mit dem Ablauf.

Bericht: Arne Behrens, SG-PW Hanstedt

1,0

 



18 23.04. 07:20 Feuer klein Osterfeuerplatz Undeloh. Aufgrund der hohen Waldbrandgefahr mit FF Hanstedt und FF Sahrendorf-Schätzendorf 1,0  
17 07.04. 18:45 Brandsicherheitswachdienst 3,5  
16 11.03. 12:00 Brannten Forstabfälle am Auberg 1,0  
15 27.02. 07:10

Zwei Personen nach Unfall eingeklemmt

 Zu einem schweren Unfall kam es am Dienstagmorgen, den 27.02.2007, auf der Bundesautobahn A7 zwischen den Anschlussstellen Garlstorf und Thieshope.

Ein 61jähriger aus Kassel befuhr mit seinem LKW, ohne Anhänger, gegen 7.10 Uhr in Richtung Hamburg die A7. Zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Thieshope kam der LKW aus noch nicht geklärten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort in die Mittelleitplanke. Ein nachfolgender Klein- LKW konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und prallte auf das Heck des LKW.

Anschließend fuhr noch ein 41jähriger aus dem Landkreis Celle in den Klein- LKW und zog sich glücklicherweise nur leichtere Verletzungen zu. Der 44jährige Fahrer und sein 55jähriger Beifahrer des Klein- LKW’s hingegen wurden bei dem Unfall in ihrem mit Baumaterialen beladenen Fahrzeug jedoch  schwer eingeklemmt.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Egestorf konnte schnell beide Insassen mit Hilfe des Hydraulischen Rettungsgerätes aus dem Wrack befreien. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht und der Beifahrer schwer verletzt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Dadurch kam es zu einer Staubildung bis zu fünf Kilometern. Die Autobahnpolizei Thieshope versucht nun zu klären, wodurch der große- LKW nach links von der Fahrbahn abkam und ermittelt die Schadenshöhe.

Fotos und Bericht: Arne Behrens         

1,0

 


 


14 21.02. 10:50 Sollte Pkw auf der BAB 7 Garlstorf > Thieshope brennen. Einsatz nicht erforderlich. 0,5  
13 17.02. 09:30 L212 Egestorf > Garlstorf: Baum auf Straße 0,5  
12 13.02. 04:05 LKW-Unfall mit eingeklemmter Person auf der BAB 7  Egestorf > Garlstorf  km37,5. Die Person war bei unserem eintreffen bereits befreit. 0,5  
11 12.02. 05:15 L212 Egestorf > Garlstorf. Mehrere Pferde aus Koppel ausgebrochen. Ein Pkw kollidierte mit einem Tier. 1,5  
10 26.01. 22:40 Schwere Glatteisunfälle auf der BAB 7

Zu einer wahren Flut an Unfällen kam es in den späten Abendstunden des Freitags auf der A 7 zwischen Thieshope und Evendorf.

Einsetzendes Glatteis auf der sechsspurigen Autobahn zwischen den genannten Anschlussstellen bescherte einigen Verkehrsteilnehmern eine böse Überraschung. Der schwerste Unfall ereignete sich wohl bei der Anschlussstelle Egestorf in Fahrtrichtung Hamburg. 1000 Meter hinter der Auffahrt Egestorf war ein Rendsburger Mercedes- Sattelzug von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich neben der Fahrbahn überschlagen. Ein BMW- Fahrer aus Segeberg stieß ebenfalls mit dem LKW im Seitenbereich zusammen. Ersthelfer konnten den verunglückten LKW-Fahrer aus seinem Fahrerhaus mit leichten Verletzungen befreien. Die alarmierten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf sollten an der Einsatzstelle auslaufendes Diesel aufnehmen. Nach ersten Erkundungen stellten die Feuerwehrleute fest, daß kein Treibstoff ausgelaufen war. So beschränkten sich die Feuerwehrleute darauf, die Einsatzstelle zu sichern und sie für die Polizei auszuleuchten.
Im weiteren Verlauf der Fahrbahn in Richtung Hamburg waren noch mehrere Unfallstellen, die die Feuerwehr Egestorf ebenfalls noch aufsuchte, um nach dem Rechten zu schauen. Eingreifen brauchten sie aber nicht mehr. Wie viele Personen, außer dem LKW- Fahrer aus Rendsburg, noch verletzt wurden, ist der Feuerwehr nicht bekannt.

Der Verkehr kam zwischen den Anschlussstellen Evendorf und Thieshope teilweise nur im Kriechtempo voran. Trotz des extremen Glatteises gab es immer wieder Fahrer von 40 Tonnern und einige PKW’s die die ganze Karawane, die auf der rechten Spur in Richtung Hamburg unterwegs war, mit hohem Tempo und unter Lebensgefahr für alle Verkehrsteilnehmer überholten.

Beamte der Autobahnpolizei Thieshope waren pausenlos im Einsatz und mussten sich von den umliegenden Polizeistationen Unterstützung herbeiholen.                                                         


Bericht: Arne Behrens, SG-PW Hanstedt
Bild: Arne Behrens, SG-PW Hanstedt
                         

1,0

 


 


9 18.01. 20:30 BAB 7 Garlstorf > Egestorf Km36,5 Baum auf der Autobahn 0,5  
8 18.01. 17:10 "Lübberstedter Str.": Wasser auf der Kreisstraße 0,75  
7 18.01. 16:45 "Alte Dorfstraße": Wasser auf Landesstraße 0,75  
6 18.01. 16:45 "Döhler Kirchweg": Wasser im Keller, auspumpen zusammen mit der Wehr Sahrendorf/Schätzendorf 0,75  
5 18.01. 16:40 "Lübberstedter Str.": Wasser auf der Kreisstraße 0,5  
4 18.01. 16:30 BAB7 AS-Garlstorf > Süden:  Baum auf der Autobahn 0,5  
3 18.01. 16:25 ÖEL Einsatz  (Örtliche-Einsatz-Leitung)

LK Harburg Der Orkan „Kyrill“ ist am Donnerstagnachmittag und -abend mit schweren Sturm- und Orkanböen auch über den Landkreis Harburg gezogen. Nach schweren Gewitterschauern, durchzogen mit Orkanböen, knickten im gesamten Landkreis Harburg Bäume um oder entwurzelten, PKW Anhänger kippten um, Müllcontainer flogen über die Straßen und Laternen knickten um. Zudem sorgte der Starkregen für Überflutungen und vollgelaufene Keller. Ab 15.45 Uhr rückten dutzende Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Harburg zu den ersten orkanbedingten Einsätzen, zumeist auf Straßen und Wegen liegenden Bäumen aus. Insgesamt mussten am Nachmittag und frühen Abend im Kreis etwa 165 sturmbedingte Einsätze abgearbeitet werden, es entstanden durch die Orkanböen hauptsächlich im Bereich von Wohngebäuden, wo Bäume auf Dächer stürzten oder Dächer abgedeckt wurden, teils enorme Sachschäden.. Bedingt durch die Orkanlage wurde auch die Rettungsleitstelle in Winsen personalverstärkt, und auch Örtliche Einsatzleitungen wurden von der Feuerwehr in der Stadt Buchholz sowie den Gemeinden Hanstedt, Seevetal und Tostedt eingerichtet. Allein im Stadtgebiet von Buchholz rückten die fünf Ortsfeuerwehren zu mehr als 80 sturmbedingten Einäsätzen aus.
In Neu Wulmstorf rückte die örtliche Feuerwehr in die Robert-Bosch Straße aus, hier drohte das Dach einer Firma durch die schweren Sturmböen beschädigt zu werden. Die Einsatzkräfte gingen über die Drehleiter vor und sicherten das Dach. Parallel wurde ein vollgelaufener Keller in der Fischbeker Straße abgearbeitet. Die Hittfelder Feuerwehr rückte aus, weil in der Straße „Am Radeland“ aufgrund der starken Regenfälle das Wasser stand und nicht abfließen konnte. Die Buchholzer Feuerwehr hatte es mit einem Brandmeldealarm bei der Firma Möbel Kraft, die starken Windböen hatten die Anlage ausgelöst. Parallel waren die Feuerwehren aus Trelde und Sprötze ebenfalls bei einem Brandmeldealarm im Einsatz. Die Trelder Feuerwehr musste zeitgleich noch einen quer über der Bundesstraße B 3 liegenden Baum beseitigen. Auch bei Rade war die Feuerwehr auf der B 3 im Einsatz, dort lag ein Baum auf der Fahrbahn. Die B 3 entwickelte sich im weiteren Orkanverlauf zu einem „Einsatzschwerpunkt“, immer wieder mussten von Feuerwehren aus Welle, Rade und Trelde umgestürzte Bäume von der B 3 entfernt werden. Einen Brandeinsatz absolvierten zudem die Feuerwehren aus Vierhöfen und Garstedt. Auf der Verbindungsstrecke von Vierhöfen nach Einemhof war eine Stromleitung gerissen, die funken schlagende Leitung hatte Strohballen und Bäume in Brand gesetzt. Diese konnten erst gelöscht werden, als die Leitung stromlos war...=20 Auf der A 7 mussten von den Feuerwehren aus Fleestedt und Egestorf teils mehrfach umgestürzte Bäume beseitigt werden, und in Salzhausen war ein Baum auf einem Carport gelandet, dieser wurde von der Feuerwehr beseitigt. Insgesamt wurden neben den Haupteinsätzen „Baum auf Straße“ und „Baum auf Haus“ auch mehrfach auf Straßen gewehte Müllcontainer beseitigt und abgeknickte Straßenlaternen geräumt. Weiter mussten die Einsatzkräfte neunmal überflutete Straßen frei bekommen, und sechs Mal mussten vollgelaufene Keller ausgepumpt werden. Trotz der Intensität des Sturms sind zum derzeitigen Zeitpunkt keine Verletzten zu beklagen. Die entstandenen Sachschäden müssen nun von den Versicherungen reguliert werden.

Bericht: Matthias Köhlbrandt,
Kreispressewart

4  
2 16.01. 11:30 BAB 7 AS Evendorf > Hannover. Heißgelaufene Bremse am Lkw-Reifen . Wir kühlten die Bremse und halfen bei der Bergung des Lkw. 1,5  
1 08.01. 12:45 Ölspur Lübberstedter Straße 0,75