Freiwillige Feuerwehr

Egestorf

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Einsatzfoto Sollte LKW brennen 11.09.2019 um 17:18 Uhr
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Einsatzfoto Auslaufen von Betriebsstoffen 05.09.2019 um 16:10 Uhr
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Einsatzfoto Baum auf Straße 27.08.2019 um 17:10 Uhr
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Ein gelungener Tag für die Jugendfeuerwehren
(jma) Egestorf: Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Egestorf fand der Jugendfeuerwehrtag der Samtgemeinde Hanstedt in Egestorf statt.

Bis auf Elfmeterschießen, stand Fußball auf dem Sportplatz des MTV nicht auf dem Programm. Völkerball und “Spiel ohne Grenzen“ waren angesagt.

Alle 10 Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde mit 140 Mädchen und Jungen wetteiferten beim Kistenlauf, Frisbee und verschiedenen anderen Aufgaben um die

besten Plätze. 51 Betreuer sorgten für den reibungslosen Ablauf. Beim Völkerball hatte die Gruppe Brackel 1 die Nase vorn. Die Gruppe Wesel 4 erfreute sich über

den ersten Platz beim “Spiel ohne Grenzen“.

 

Schon traditionell ist das Elfmeterschießen. Hier mussten die jüngsten Mitglieder der Jugendwehren, als Elfmeterschützen, den im Tor stehenden

Gemeindebrandmeister Arne Behrens, die Samtgemeindejugendwartin Nicole Heerßen und die Jugendwartin Saskia Ramm überwinden.

Mit den meisten Elfmetertoren erzielte die Jugendfeuerwehr Quarrendorf den ersten Platz.


Als Ehrengäste hatten sich zahlreiche Ortsbrandmeister, der Egestorfer Bürgermeister Marco Schreiber und der Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus eingefunden.

Neben den Dankesworten, wünschte man der Jugendfeuerwehr Wesel viel Erfolg beim Bundesentscheid. Für gewöhnlich ist der Samtgemeindejugendfeuerwehrtag

die letzte Veranstaltung im laufenden Jahr. Nicht für die Jugendfeuerwehr Wesel, denn die reist am nächsten Wochenende am 08.- und 09. September zum

Bundesentscheid nach Xanten in Nordrhein-Westfalen.

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(jma) Egestorf:Durch regelmäßige Übungen und Fortbildungen müssen sich die Feuerwehren auf die Neuerungen der Automobilhersteller vorbereiten.
Auf den Rescue-Days wird besonders auf diese Anforderungen eingegangen. Die Rescue-Days finden bundesweit einmal jährlich in verschiedenen Regionen statt. Die Rescue-Days 2017 in Schwarzenbeck haben auch Feuerwehrmitglieder aus der Samtgemeinde besucht. Als Multiplikatoren geben diese ihre gewonnen Erkenntnisse in die Ortswehren weiter.

 

Die Feuerwehren Egestorf und Sahrendorf/Schätzendorf haben kürzlich wieder zu dem Thema “Retten von eingeklemmten Personen aus Fahrzeugen“ eine Übungsreihe durchgeführt.

 

Jedes moderne Fahrzeug ist mit zahlreichen Sicherheitssystemen ausgestattet. Etliche Airbags und Gurtstraffer sind verbaut. Beim Trennen von Fahrzeugteilen dürfen die Airbags- und Gurtstraffer-Systeme nicht beschädigt werden. Die Airbags könnten unbeabsichtigt auslösen, auch eine Explosion der Treibladungen der Airbags und Gurtstraffer könnte eine Folge sein und die Verunfallten, sowie die Einsatzkräfte gefährden. Die Hersteller der Fahrzeuge haben für jeden Fahrzeugtyp Rettungskarten erstellt. Anhand dieser Karten können die Einsatzkräfte erkennen, wo das Trenngerät gefahrlos einzusetzen ist. Verstärkte Karosserieteile, gehärtete Metalle werden in der Fahrgastzelle eingesetzt. Die Gerätschaften, wie Schere und Spreitzer, müssen diesen Gegebenheiten angepasst werden.

 

Nicht nur die Karosserie fordert die Einsatzkräfte. Unterschiedliche Antriebsarten erfordern unterschiedliche Einsatztaktiken. Zu den herkömmlichen kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen, kommen gasbetriebene hinzu. Verschiedene Gase werden als Treibstoff genutzt. Jedes Gas hat unterschiedliche Eigenschaften, die bei der Bewältigung eines Einsatzes berücksichtigt werden müssen. Die nächste Herausforderung für die Feuerwehren ist die wachsende Elektromobilität.

 

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Egestorf. Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Egestorf, zu der sich die Mitglieder der Wehr im Gerätehaus trafen, konnte Ortsbrandmeister Heiko Witte eine positive Jahresbilanz ziehen: so mussten 2018 weniger Einsätze gefahren werden als noch 2017, weiterhin konnte der Personalstand weiter ausgebaut werden. Als krönenden Abschluss wurden kurz vor Weihnachten die Verträge über einen Ankauf einer ehemaligen Gewerbehalle, die zum Feuerwehrgerätehaus umgebaut werden soll, unterschieben. Der Einladung zur Versammlung waren, neben zahlreichen Mitgliedern der Wehr, der Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus, der stellv. Gemeindebürgermeister Hans-Joachim Menke, der stellv. Kreisbrandmeister Sven Wolkau sowie der Gemeindebrandmeister Arne Behrens gefolgt.
 
In seinem Jahresrückblick berichtete Witte von 19 Brandeinsätzen sowie 31 Hilfeleistungseinsätzen, zu denen die Wehr Egestorf im vergangenen Jahr ausrücken musste. Damit mussten mit insgesamt 50 Einsätzen deutlich weniger Einsätze abgearbeitet werden als noch im Jahr 2017 mit 84 Einsätzen. Zu den meisten Einsätzen kam es auf der angrenzenden Autobahn A7: dort galt es, diverse PKW- und Busbrände sowie verschiedene Unfallschadenslagen abzuarbeiten. Auch bei einem Großbrand in Eddelsen waren die Kräfte der Wehr Egestorf gefordert. Der Personalstand konnte mit aktuell 63 aktiven Mitgliedern um ein Mitglied gesteigert werden. Der Altersdurchschnitt ist mit 37,5 Jahren weiter gesunken, auch dieser Umstand sei als positiv zu bewerten, so Witte. Die Wehr Egestorf und die Samtgemeinde Hanstedt erhielten Ende des vergangenen Jahres die Gelegenheit, eine Gewerbehalle im Egestorfer Gewerbegebiet anzukaufen. Diese Gewerbehalle soll zu einem neuen Feuerwehrgerätehaus umgebaut werden, mit den Umbauarbeiten soll im Laufe des Jahres begonnen werden. „Wir hoffen, dass wir Anfang 2020 in das neue Feuerwehrhaus umziehen können“, so der Ortsbrandmeister.
 
Auch Jugendwartin Saskia Ramm konnte viel Positives berichten: Dank vieler Neueintritte konnte sich die Jugendfeuerwehr um vier Mitglieder vergrößern: aktuell sind dort sieben Jungen und sechs Mädchen aktiv. In insgesamt 47 Diensten wurden im vergangenen Jahr rund 830 Std Dienst geleistet. „Und da ist das Zeltlager in Vahrendorf noch nicht mit eingerechnet. Sonst kommen wir auf über 1900 Std“, so die Jugendwartin. Sie brachte ihren Dank gegenüber ihrem Stellvertreter sowie der ganzen Wehr zum Ausdruck.
 
In seinen Grußworten berichtete der Gemeindebrandmeister Arne Behrens von den Vorkommnissen in der Samtgemeindefeuerwehr. Im vergangenen Jahr waren demnach, wie auch bei der Wehr Egestorf, deutlich weniger Einsätze abzuarbeiten. Dies sei unter anderem dem Umstand zu verdanken, dass es im vergangenen Jahr nur ein größeres Unwetter gegeben habe. 2017 waren es noch vier Unwetter, bei denen die Kräfte der 15 Feuerwehren der Samtgemeinde gefordert waren. Im Anschluss durfte er noch diverse Beförderungen und Ehrungen aussprechen: Andrejs Aleksejevs, Lennart Ranf und Nino Wittmann wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Lars Ehrhorn, Steffen Häusler, Marc Nerenberg und Linus Putensen dürfen sich nun Feuerwehrmann nennen. Kai Beitzer zeichnete er für 25-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr aus.

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 Bericht & Fotos: Florian Baden Pressestelle Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt

Die Züge der Feuerwehr der Samtgemeinde Hanstedt bewältigten Übungslage.

 

(jma) Sahrendorf Von großen Wald- und Heidebränden ist die Lüneburger Heide bisher verschont geblieben.Die ausgedehnten Waldbrände in Brandenburg haben gezeigt, welche Ausmaße diese Ereignisse erreichen können. Um derartige Katastrophen verhindern zu können, müssen die Einsatzkräfte für den Ernstfall trainieren.

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Folgendes Einsatzszenario hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt am 05.September zu bewältigen.Ein auf der Heidefläche, zwischen den Ortschaften Sahrendorf und Undeloh, stehender Schafstall sollte inFlammen stehen, ebenso sind 8000m² Heidefläche in Brand geraten.

 

Zuerst wurden die Feuerwehren aus Egestorf und Sahrendorf/Schätzendorf alarmiert.Während die Egestorfer Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung begonnen hatten, bereitete die Feuerwehraus Sahrendorf/Schätzendorf die Wasserversorgung zur Einsatzstelle vor.Zur Unterstützung wurden umgehende die beiden Wasserförderungszüge, sowie derWaldbrandbekämpfungszug der Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt nachgefordert.

 

Die beiden Wasserförderungszüge errichteten eine 1,8 km lange Schlauchleitung vom MühlenteichSudermühlen bis zur Einsatzstelle. Der Waldbrandbekämpfungszug führte im Pendelverkehr, mit denTanklöschfahrzeugen, Löschwasser zur Brandstelle heran und bekämpfte das Feuer.

 

Nach 2 Stunden konnte die Übung beendet werden. An der Übung haben 14 Ortsfeuerwehren derSamtgemeinde Hanstedt mit 18 Fahrzeugen und rund 100 Einsatzkräften teilgenommen.

 

In der Abschlussbesprechung waren der stellvertretende Ortsbrandmeister der FeuerwehrSahrendorf/Schätzendorf, Heinrich Isernhagen, als Einsatzleiter und der stellvertretendeGemeindebrandmeister Michele Quattropani mit dem Verlauf der Übung höchst zufrieden.

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